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Wir hoffen, den Umsatz des Vorjahres erreichen zu können, obwohl es im derzeit schwierigen Wirtschaftsumfeld nicht einfach sein wird. Denn immer deutlicher bekommen wir Amerikas starke Konjunkturabflachung weltweit zu spüren, einige unserer Märkte befinden sich bereits in einer Rezession. In solchen Zeiten bestätigt sich immer wieder unsere solide Finanzpolitik. Franke ist gut finanziert, und wir werden alles dafür tun, damit es auch so bleibt. Ein weiteres Problem bereitet uns nach den tragischen Ereignissen am 11. September der gerade begonnene Krieg in Afghanistan und dessen Auswirkungen auf die Entwicklungen der Währungen. Zum einem ist der Schweizer Franken zum Euro und US-Dollar deutlich gestiegen, zum anderen sind die Währungen in unseren jüngsten Aufbauländern wie Indien, Philippinnen, Südafrika, Türkei und Südamerika überdurchschnittlich stark eingebrochen, was die Exporte in diese Länder, aber auch die finanzielle Potenz erschwert.
Schon heute können wir sagen, dass wir das gute Betriebsergebnis vom letzten Jahr nicht erreichen werden. Wir begegnen dieser Wachstumsschwäche in erster Linie mit neuen Produkten und Dienstleistungen, versuchen aber auch durch geschickte Marktanteilserweiterungen und durch weitere geografische Expansionen Ausgleiche zu schaffen. Ausserdem sind immer wieder diverse Akquisitionsmöglichkeiten im Gespräch, doch werden diese sehr gründlich geprüft und nur angemessene Preise bezahlt. Selbstverständlich treten wir der Konjunktureintrübung auch intern offensiv entgegen: Die bereits eingeleiteten Kostenreduzierungs-, Effizienzsteigerungs- sowie Optimierungsprogramme werden nicht nur intensiviert, sondern auch noch beschleunigt.
Trotz all dieser Schwierigkeiten bleiben wir optimistisch, denn sie sind auch Herausforderungen und Chancen. Das hat uns u.a. auch darin bestärkt, weiterhin in bestehende Strukturen zu investieren, was die erst vor kurzem abgeschlossenen Projekte auf dieser Seite sehr deutlich zeigen. Auch die laufenden Investitionen bei unseren Tochtergesellschaften in Österreich, Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Italien, Schottland, Brasilien und Kanada sind dafür ein Beweis über die eine oder andere werden wir sicherlich in einer der nächsten Ausgaben berichten.
Herzlich Ihr

Michael Pieper, Präsident & CEO
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