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  Jede Menge technischer Raffinessen setzen neue Massstäbe in der Spülentechnologie
                   
 
                   
Franke Deutschland – seinerzeit übrigens die erste Auslandstochter der Franke Gruppe – feierte vor kurzem ihr 50jähriges Bestehen. Grund genug für die im süd-deutschen Bad Säckingen beheimatete Unternehmung dies zum Anlass zu nehmen, ein neues Spülcenter zu entwickeln, das Massstäbe in der Spülentechnologie setzen sollte. Im Vordergrund stand dabei nicht einfach eine optische Veränderung, vielmehr hatte man sich zum Ziel gesetzt, durch Innovationen im technischen und funktionalen Bereich sowohl den Arbeitskomfort für den Verbraucher zu erhöhen als auch die Montagearbeiten für den Händler zu vereinfachen. Und beides ist gelungen, wie die neue ATLANTIS-Spüle anschaulich unter Beweis stellt.
   





„ATLANTIS-Spülcenter"

Die ATLANTIS überzeugt durch jede Menge neuer technischer Raffinessen.

 

Montagezeit halbiert

So lässt sich beispielsweise – dank des neuen, zum Patent angemeldeten Schnellbefestigungssystems die Armatur jetzt einfach und bequem von oben in die Spüle eindrehen, bis sie einrastet – fertig. Und auch mit den bereits vormontiert gelieferten neuen Steckverbindungen für den Ablauf spart man kostbare Zeit. Rechnet man jetzt noch den Zeitgewinn ein, der sich durch das bereits bewährte Franke Top-Clip-System (Spülen-Schnellmontage) ergibt, dann lassen sich die Einbauzeiten und damit natürlich auch die Kosten für die Montage um bis zu 50 % reduzieren. Ein Argument, das zweifelsohne jeden Händler überzeugt.


Hygienisch und pflegefreundlich – der extragrosse, integrierte Ablauf

Der Verbraucher schliesslich profitiert von dem neuen Ablauf der ATLANTIS, der nicht nur erheblich grösser, sondern vor allem nahtlos in den Beckenboden integriert ist. Da der Spülenboden aus einem Stück gefertigt ist, gibt es im Bereich des Siebkelchs keine Schmutzkanten mehr. Das ist hygienischer und pflegefreundlicher und dank grossem Restesieb (Durchmesser 11 cm) ergibt sich auch ein erheblich grösseres Volumen zum Auffangen der Speisereste.

   
Armaturenschnellbefestigung

Ein Dreh genügt und die Armatur sitzt perfekt und sicher. Möglich macht das der neue - zum Patent angemeldete - Bajonettverschluss, mit dem sich die Armatur einfach von oben in die Spüle eindrehen lässt, bis sie einrastet - fertig. Und auch die neuen vormontierten Steckverbindungen für den Ablauf (ohne Abbildung) verkürzen die Montage und damit die Kosten für den Einbau erheblich.






Integrierter Ablauf

Hygienischer und pflegeleichter und damit ein absoluter Pluspunkt für den Verbraucher: der neue, erheblich grössere Ablauf, der nahtlos und damit ohne Schmutzkante in den Beckenboden integriert ist und über ein extragrosses Sieb zum Auffangen der Speisereste verfügt.
 
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