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Franke brachte seine erste Akquisition in Südafrika unter Dach und Fach. Mit City Metal Products (CMP), die früher zur Boumat Ltd. gehörte, erwarb Franke den führenden Hersteller und Vertreiber von Spülen sowie von Sanitär-Produkten in Südafrika. CMP konnte in den letzten zwei Jahrzehnten nicht nur seine Position als Marktführer mittels lokaler Akquisitionen festigen, sondern passte sich auch erfolgreich an die wirtschaftlichen Veränderungen in Südafrika an. In den Jahren zuvor investierte das Unternehmen intensiv in neue Produktionstechnologien und lancierte neue Produkte für den Export. Mit der Neuakquisition beabsichtigt Franke, auf dem afrikanischen Kontinent seine Marktpräsenz auszubauen. Als neues Mitglied der Franke Gruppe wurde CMP in Franke Kitchen Systems (Pty) Ltd., t/a Citimetal umbenannt.
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Die neue Franke Gesellschaft wurde als kleiner Spülenhersteller 1956 von einem in Durban ansässigen Unternehmen das selbst 1914 von S. Moodaliyar, einem Metallhändler, gegründet wurde erworben und unter den Namen City Metal Products (Pty) Ltd. registriert. Schnell avancierte CMP zu den Hauptanbietern von Boumat, dem grössten Grosshändler für sanitäre Einrichtungen. 1982 konnte Boumat von der Familie Moodaliyer 80% der Anteile an CMP abkaufen; 1988 dann die restlichen 20%. Dank des neuen Management und den hohen Anforderungen an eine Publikumsgesellschaft konnte CMP auch in schwierigen Wirtschaftszeiten durch Akquisitionen wachsen, und die in dieser Zeit zahlreich getätigten Marketingaktivitäten tragen mittlerweile Früchte, denn der Citimetal Markenname wurde zum Synonym für Spülen und Sanitär-Produkte in Südafrika.
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Mit der Wirtschaftsöffnung unter der neuen Regierung in den frühen 90igern entwickelte CMP eine neue Wachstumsstrategie mit dem Ziel, sich nicht weiter durch kleine lokale Märkte einschränken zu lassen, sondern auch produktähnliche Märkte ins Auge zu fassen. Ausserdem forcierte es über vier Jahre ein Investitionsprogramm, das 1998 mit der Einführung des neuen Softline-Einlegespülen-Sortimentes (curvline) den Höhepunkt erreichte produziert mit Hilfe der mono-bloc press Technologie. Dadurch konnte die Kapazität in der Spülenproduktion deutlich erhöht werden; über 70% davon wird heute nach Australien, Neuseeland, auf die Inseln des indischen Ozeans und in die übrigen Länder Afrikas exportiert.
Gerhard Kotzee, Geschäftsführer seit 1993 bei CMP und jetzt bei Franke, sieht in dieser Akquisition neue Wachstumschancen, die es gilt, schnell wahrzunehmen. Unverändert wichtig bleiben für ihn die bisherigen Motivationsanreize für die gesamte Belegschaft, um so dem Slogan Shaping stainless for a bright future auch im neuen Firmenverbund gerecht werden zu können. |
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Last changes:
© Franke Holding AG |
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