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Erfolgsgeschichte
 

1911

1911 Hermann Franke gründete unter seinem Namen einen Spenglereibetrieb in Rorschach (Schweiz).

Bild um 1911
Bild um 1911


1914 - 1924

Erster Weltkrieg erschwerte Materialbeschaffung für Produktion. Nachkriegszeit und Wirtschaftskrise verzögerten Ausbau des Geschäfts.

Walter Franke


1925 - 1930

Der wirtschaftliche Aufschwung in Industrie und Baugewerbe führte zur Angliederung einer Sanitär-Installationsabteilung. Fabrikation von Ofenaufsätzen, Dachfenstern und Dachgauben begann.

Bild um 1930


1931 - 1934

Allgemeine Wirtschaftskrise. Franke begann mit der Herstellung der ersten Spültische in Nickelin, Metall und später in rostfreiem Stahl. Seit dann wurden über 50 Millionen Spülen produziert und weltweit vertrieben.

1935 - 1936

Franke baute eine neue Fabrik mit Büros und Wohnhaus in Aarburg (Schweiz). Die zehn Angestellten zogen mit der Firma um.

Bild um 1935

1937 - 1938

Franke lancierte die erste Serienfabrikation sowie den ersten vollständig geschweissten, fugenlosen Spültisch.

Bild um 1940
Bild um 1940

1939 - 1945

Hermann Franke starb am 25. Januar 1939. Sein Sohn Walter übernahm das Geschäft. Der 2. Weltkrieg führte erneut zu grossen Schwierigkeiten in der Materialbeschaffung. Franke begann mit der Konstruktion von Anlagen. Im Jahre 1945 zählte das Unternehmen 100 Angestellte.

Hermann Franke

1946 - 1949

Die Firma baute die Fabrikanlagen aus und begann mit der Herstellung von kompletten Küchen. Franke begann mit dem Export von Produkten in die europäischen Nachbarländern. Die Mitarbeiterzahl wuchs auf 250.

Expansion

1950 - 1955

Der Bausektor entwickelte sich sehr rasant. Franke weitete das Geschäft aus und wurde zum Marktführer von State-of-the-art-Spülen. In 1950 wurde die Produktegruppe Waschraum- und Sanitärsysteme mit einem umfassenden Programm von Produkten für den öffentlichen und halböffentlichen Bereich fest verankert. Erstmals wurden auch Bestandteile für Triebwerke gebaut. Franke tätigte seine erste ausländische Investition in Deutschland und hatte im Jahr 1955 500 Angestellte.

1956 - 1961

Franke verdoppelte die Produktion. Die Fabrikanlagen wurden weiter ausgebaut. Der Bereich Grossküchen wurde gebildet. 1961 zählte Franke 750 Mitarbeiter.

Bild um 1960Bild um 1960

1962 - 1974

In den nächsten 12 Jahren erfuhr Franke eine grosse Expansion: 13 neue Tochter- und zwei Lizenzgesellschaften wurden gegründet. 1972 baute und installierte Franke die erste Küche für McDonald’s in München. 1974 zählte das Unternehmen 2600 Mitarbeiter.

Bild um 1975

1975 - 1989

Franke wechselte den Eigentümer: Walter Frankes Freund und Geschäftspartner Willi Pieper übernahm. Vier Tochter- und zwei Lizenzgesellschaften kamen hinzu. 1979 wurde das heute weltberühmte Franke Kompaktspülensystem lanciert.

Willi PieperEmotionen

1988

Die Firma wurde in Divisionen aufgeteil.

1989 - today

Michael Pieper, Sohn von Willi Pieper, wird CEO der Franke Gruppe. Schnelle und beständige Ausweitung formte Franke in eine weltweite, unternehmerische Gruppe. Durch das Fokussieren auf die Kernbereiche ist Franke heute der globale Marktführer im Bereich Kitchen Systems, Foodservice Systems und Getränkebehälter geworden. Im Wachsen begriffen sind die weiteren Aktivitäten Franke Washroom Systems und Franke Coffee Systems. Weltweit sind 13'000 Mitarbeiter in 83 Gesellschaften für Franke tätig.

Michael Pieper

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